Das Tor zum Norden
Demografie
87% Mensch, 6% Halbling, 4% Halb-Elf, 3% Goliath
Verteidigungsmaßnahmen
Das Tor zum Norden braucht keine Waffen, um sich zu verteidigen. Seine Mauern sind aus dickem, vulkanischen Stein gefertigt. Auch wenn über die Jahre einige Kratzspuren an den äußeren Wänden im Norden entstanden sind, so geben diese Mauern kein Stück nach, egal was sich hindurchfressen will. Solange das nördliche Tor geschlossen ist, kommt nichts in die kleine Siedlung hinein oder gar über die Grenze nach Adrya.
Geschichte
Nachdem Adrya zu Beginn der Orientierungskriege den Süden Gluonas eroberte und weiter gen Norden vorstieß, zogen sich die nördlichen Völker bis hinter die (Risse) zurück und überließen es der Natur, sie zu verteidigen. Die Niemandslande erledigten ihre Arbeit mit ausgesprochener Effizienz. Schon bald gab Adrya sämtliche Versuche, den Norden zu erobern, auf und konzentrierten sich stattdessen darauf, sich gegen die Kreaturen der Niemandslande zu verteidigen. Dazu wurde das Tor des Nordens erbaut, ein praktisches, aber hässliches Gebilde aus Vulkanstein, dessen einzige Aufgabe es ist, im Weg zu stehen und Dinge am Durchkommen zu hindern.
Ursprünglich war das Tor des Nordens eine Militärbasis, doch nachdem Adryas Aufmerksamkeit anderen Grenzen zuteil wurde, waren nur noch wenige Soldaten dort stationiert, hauptsächlich Solche, die durch Kriegsverletzungen kampfunfähig geworden waren. Diese freundeten sich schnell mit einigen der intelligenteren Rassen aus den Niemandslanden an - vorrangig den Goliaths - und bauten eine einzigartige, harmonische Form des Lebens auf. Aus der Militärbasis wurde dann im Laufe der Jahre eine Art Kloster.
Da sich Adrya nicht mehr für den Norden interessiert, werden die Bewohner des Tores zum Norden weitgehend in Ruhe gelassen. Noch immer erfüllen sie ihre Aufgabe, die Monster der Niemandslande fernzuhalten, aber ansonsten ist das Leben dort äußerst friedlich. Viele kommen hier her und suchen nach spiritueller Führung oder einfach nur Ruhe. Die Mönche kümmern sich um alle Besucher gleichermaßen. Diejenigen, die weiter gen Norden reisen wollen, werden von den Mönchen entsprechend ausgerüstet, sowohl mit Material, als auch mit guten Ratschlägen.
Ursprünglich war das Tor des Nordens eine Militärbasis, doch nachdem Adryas Aufmerksamkeit anderen Grenzen zuteil wurde, waren nur noch wenige Soldaten dort stationiert, hauptsächlich Solche, die durch Kriegsverletzungen kampfunfähig geworden waren. Diese freundeten sich schnell mit einigen der intelligenteren Rassen aus den Niemandslanden an - vorrangig den Goliaths - und bauten eine einzigartige, harmonische Form des Lebens auf. Aus der Militärbasis wurde dann im Laufe der Jahre eine Art Kloster.
Da sich Adrya nicht mehr für den Norden interessiert, werden die Bewohner des Tores zum Norden weitgehend in Ruhe gelassen. Noch immer erfüllen sie ihre Aufgabe, die Monster der Niemandslande fernzuhalten, aber ansonsten ist das Leben dort äußerst friedlich. Viele kommen hier her und suchen nach spiritueller Führung oder einfach nur Ruhe. Die Mönche kümmern sich um alle Besucher gleichermaßen. Diejenigen, die weiter gen Norden reisen wollen, werden von den Mönchen entsprechend ausgerüstet, sowohl mit Material, als auch mit guten Ratschlägen.
Architektur
Das Tor zum Norden ist ein massives Gebäude, dass die nördliche Grenze Adryas vor den Bestien der Niemandslande schützt. Gefertigt aus großen Steinbrocken der beiden angrenzenden Vulkane fügt es sich - zumindest farblich - gut in die karge Umgebung ein. Verzierungen gibt es keine. Die Gebäude wirken wie große Quader, die einfach dort abgesetzt wurden.
Geographie
Das Tor zum Norden steht auf dem flachen Teil der Landverengung, die zu den Niemandslanden und schließlich nach Gluona führt. Die Gebäude blockieren den Weg auf dem östlichen Drittel dieser Verengung, zwei Vulkane den Rest. Das Land ist karg und wird von dunklem, vulkanischen Gestein dominiert.
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